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STERBENDIG

eine bairische Liederreise durch ein Menschenleben

Foto zum Programm "Sterbendig": Die fünf Programmteile als Pantomime eines Totentanzes.

Es geht um Geburt, Entscheidungsfindung, Gedanken, Verstrickung, Tradition, Zorn, Arbeit, Geld, Religion, Wissenschaft, Eigenständigkeit, Verliebtsein, Sterben. Um Alltägliches also, doch auf eher weniger alltägliche Art.

Wir befinden uns auf einer Liederreise. Begleitet werden wir von einem Wesen namens „Sterbendig“. Es ist ein loslassendes Wesen und liegt in der Natur des sich wandelnden Lebens. Unsere Liederreise führt durch ein Menschenleben in bairischer Gangart und in fünf Wandlungsphasen. Die fünf Wandlungsphasen heißen „Geburt“, „Gedank und Grant“, „Geleit“, „Gspusi“ und „Geleich“. In der ersten Wandlungsphase „Geburt“ wendet sich der Mensch der Welt zu. In der zweiten „Gedank und Grant“ beobachtet er seine Fähigkeit zu denken und zu fühlen. In der dritten „Geleit“ lernt er bestimmte Lebens­bedingungen kennen und findet seine Eigenständigkeit. Die vierte „Gspusi“ wird gefolgt von der fünften „Geleich“, in der sich der Mensch von der Welt abwendet. Tatsächlich, ein Mensch durchwandert diese Wandlungsphasen mehrmals während seines Lebens und in sich ändernder Reihenfolge. Die Liederreise wird zum Lebensweisert.

Dauer ca. 80 Minuten

 

Programmfolge

Ein Programm aus demselben Elternhaus wie klassischer Liederabend, Hoagart und Kabarett.

  • Geburt
    • Eingeburtskanon
    • Da steh i da
    • Sterpensieroso (Instrumental)
  • Gedank und Grant
    • Denker umanand
    • Nomoi
    • Tradition
    • Grant
  • Geleit
    • Arbeit (Instrumental)
    • Arbeit und Urlaub
    • Ruach
    • Angstpiperl (Instrumental)
    • Kircherer
    • Reagenzlandler (Instrumental)
    • Wissenschaftler
    • Leit samma, Leit
    • Leitseiner (Instrumental)
  • Gspusi
    • Gspusi-Musi 1
    • Körberl
    • Eha
    • Das verliebte Gmüt
    • Gspusi-Musi 2
  • Geleich (Leich in sechs Liedern)
    • Pfia di Gott, Welt
    • Diam amoi
    • Dank dir schee
    • Heilig
    • Meiner Seel, ja
    • Griaß di, Mensch

Zum Programmfoto

Zu unserer schönen Sterbendigpantomime wird weiter nichts verraten als dass sie gegen den Uhrzeigersinn zu lesen ist, die Allegorie des Totentanzes zur Gevatterin hat und große Ähnlichkeit zum Programmverlauf ...